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SVA rockt die Saarlandhalle und gewinnt zum fünften Mal den Budenzauber unter dem Hallendach!

Nachdem sich die Erste des SVA mit zwei Turniersiegen in den letzten Veranstaltungen quasi auf den letzten Drücker für das diesjährige Volksbankenmasters qualifizieren konnte, stand am heutigen Sonntag vor einer beeindruckenden Kulisse von 3000 Zuschauern in der Saarbrücker Saarlandhalle das Endturnier auf dem Programm.

Auch die Fans des SVA hatten daran ihren Anteil, denn man hatte selbst mehr als 200 grün-weiß gekleidete Anhänger in einem Block zusammen und leistete während der 6-stündigen Veranstaltung mit Abstand auch den lautesten Support.
Bereits die Auslosung hatte dazu geführt, dass es eine Vorrundengruppe mit ausschließlich Oberligisten und eine zweite mit ausschließlich Saarlandligisten gab.
Die Grün-Weißen, die bis zum Ende der Qualifikation unter enormem Druck gestanden und diesem auch standgehalten hatten, waren im Vorfeld heiß und fokussiert auf die Spiele. Vor solch einer Kulisse spielt man schließlich nicht jedes Wochenende. 
Gleich im eigenen Auftaktspiel hatten es die Jungs von der Oberen Saar mit dem FC Rastpfuhl zu tun, der über den Winter die meisten Hallenpunkte sammeln konnte. Nach anfänglichem Abtasten ging der Gegner zunächst mit 1:0 in Führung, die jedoch postwendend ausgeglichen werden konnte. In den letzten 6 Minuten spielte jedoch nur noch der SVA und nagelte den FCR regelrecht an die Wand. Mit Toren im Minutentakt wurde diese erste Partie auch im Ergebnis verdient mit 6:1 Toren gewonnen.
Nachdem auch der VfL Primstal seinen Auftakt gegen den SC Halberg Brebach gewinnen konnte, standen beide Verlierer bereits in ihrem jeweils zweiten Spiel gehörig unter Druck.
Zunächst spielten die Grün-Weißen gegen den SC Halberg Brebach, die zweitbeste Qualifikationsmannschaft. Deren Spiel mit "fliegendem Torwart" ging jedoch gehörig nach hinten los, denn der SVA führte bereits nach 5 Minuten mit 5:0 Toren. Im Anschluss kontrollierte man das Spiel und ließ nur noch zwei "Ehrentore" des Gegners zu, so dass auch diese Partie mit 5:2 Toren gewonnen wurde.
Im Anschlussspiel trennten sich der VfL Primstal und der FC Rastpfuhl 1:1 unentschieden, so dass der SVA bereits als Teilnehmer des Halbfinales feststand.
Als der FC Rastpfuhl sein drittes Spiel mit 3:6 Toren gegen den SC Halberg Brebach verloren hatte, ging es im letzten Gruppenspiel zwischen dem SVA und dem ebenfalls qualifizierten VfL Primstal nur noch um die Plätze 1 und 2 in dieser Gruppe.
Der VfL ging dabei mit einem satten Schuss sehr früh in Führung, doch die Grün-Weißen hatten ihre Nerven im Griff. Innerhalb von 6 Minuten konnte man zunächst ausgleichen und anschließend das Ergebnis auf 5:1 schrauben. Die beiden Gegentore für die Nordsaarländer gegen Ende der Partie hatten nur noch statistischen Wert.
Damit wurde der SVA mit drei Siegen aus drei Spielen Gruppenerster und hatte es im zweiten Halbfinale mit dem FC Hertha Wiesbach zu tun. Zuvor zog der bis dahin dominierende FV Diefflen im ersten Halbfinale mit 2:3 Toren gegen den VfL Primstal den Kürzeren.
Im spannenden Halbfinale gegen den FC Hertha Wiesbach führte der SVA bereits früh mit 2:0 Toren, musste den Gegner dann jedoch ausgleichen und sogar in Führung gehen lassen. Diese Führung hielt bis 10 Sekunden vor dem Abpfiff, als Fabian Lauer für die Grün-Weißen den Ausgleich erzielte und damit seiner Mannschaft die Verlängerung bescherte. In dieser 5-minütigen Verlängerung zog der SVA das Tempo nochmals an und erzielte vier weitere Tore, womit man bis dahin völlig verdient im Finale gegen den VfL Primstal stand.
Im Spiel um Platz 3 siegte der FV Diefflen mit 7:5 Toren gegen den FC Hertha Wiesbach, ehe das Finale, das so wohl nur die Wenigsten erwartet hatten, angepfiffen wurde.
In einer hoch spannenden Partie ging der Gegner früh in Führung, die durch den SVA postwendend ausgeglichen wurde. Im letzten Drittel des Finales erzielte schließlich Lucas Hector den Treffer zur 2:1-Führung, die bis zum Ende auch Bestand haben sollte.
Nach Ertönen der Schlusssirene kannte der Jubel von Akteuren und Fans keine Grenzen mehr. Das Spielfeld wurde von vielen Anhängern erobert, die gemeinsam mit ihren Helden ausgelassen feierten.
Mit diesem fünften Masterstitel avanciert der SVA in seinem 100ten Jubiläumsjahr zum alleinigen Rekordgewinner und hat gezeigt, dass auf ihn Verlass ist, wenn es zählt.
Nicht unerwähnt sollte sein, dass unsere Nummer Eins, Florian Schworm, mit vielen Glanzparaden zum besten Spieler des Finales gekürt wurde.
Das war eine ganz starke Leistung der Akteure auf und der Fans neben dem Platz.

Vorrunde

SVA - FC Rastpfuhl 6:1 
Tore: N. Cuccu (2), L. Hector, Y. Hoffmann, F. Laufer, Eigentor 
SVA - SC Halberg Brebach 5:2
Tore: N. Cuccu (2), F. Schworm, L. Hector, F. Laufer
SVA - VfL Primstal 5:3
Tore: F. Laufer (2), O. Bickelmann, M. Straub, Eigentor

Halbfinale

SVA - FC Hertha Wiesbach 7:3 (3:3) n. V.
Tore: F. Lauer (2), F. Laufer (2), J. Philipp, Y. Hoffmann, L. Hector

Finale

SVA - VfL Primstal 2:1
Tore: F. Laufer, L. Hector

 

 

 


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erstellt von Paschi am 04.02.2019
















           
     





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